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24.+25.
Nov.
2025

Die zweite Open Source Hardware Konferenz 
- Es war wieder großartig mit Euch!

 

Zwei abwechslungsreiche Tage liegen hinter uns: Am 24. und 25. November fand in der Kulturhauptstadt Chemnitz die zweite Open Source Hardware Konferenz statt – mit über 100 Teilnehmenden aus Deutschland, Europa und dem Rest der Welt. Gemeinsam mit vielen Partnern hat das OSHOP-Team ein Programm auf die Beine gestellt, das zeigt, wie lebendig und international die OSH-Community inzwischen ist. 

Der erste Tag im Industriemuseum Chemnitz bot mit seinem industriellen Ambiente den idealen Rahmen für Keynotes und Fachbeiträge. Prof. Dr. Dirk Reichelt von der HTW Dresden, der Projektkoordinator des Transferraums OSHOP, und Prof. Dr.-Ing. Steffen Ihlenfeldt, Institutsleiter des Fraunhofer IWU, eröffneten die Konferenz. Sie skizzierten mit ihren Impulsen die zukünftige Entwicklung von OSH. Besonders prägend waren die anschließenden Keynotes. Radu Schwarz (Fraunhofer IISB) stellte das Open-Source-Batteriemanagementsystem foxBMS vor und Martin Duchene von Mekanika zeigte, wie sich auf Basis von Open Source ein erfolgreiches Unternehmen im Bereich Werkzeugmaschinen aufbauen lässt.  
 
Das internationale Publikum bereicherte das Programm zusätzlich. Christopher Lozinski aus Polen (OS Image Processing Pipelines), Michael Weinberg aus New York (Lessons from OSHWA Certification Program) sowie Erfan Korrani, der sich live aus dem Iran zuschaltete (Color Detection Board for Soil and Mineral Classification), teilten Perspektiven aus ihren Projekten und Regionen. Die Vielfalt der Beiträge zeigte, wie weit die OSHOPCommunity inzwischen global vernetzt ist. 

Neu im Programm war der KONSTRUKTIV-Open-Source-Hardware-Wettbewerb, den wir in diesem Jahr erstmalig durchgeführt haben. Neun Teams präsentierten in Pitches und in der Show-and-Tell-Ausstellung ihre offene Hardwareprojekte. Neben der Jury durfte auch das Publikum abstimmen, wer den Wettbewerb gewinnen soll. Den ersten Platz belegte Oskar Lidtke mit seinem »orcuScooter«, einem nachhaltigen Open-Source-Tretroller und einer spannenden Vision für die Zukunft von Fab Labs. Der zweite Platz ging an Rainer Wieland und seinem Waldbrandfrüherkennungs-System. Den dritten Platz belegte Tom Dietel mit „Libre Water“ einem System zur dezentralen Trinkwasseraufbereitung. Ein herzliches Dankeschön an all unsere Teams, es war großartig so viel Einsatz und Enthusiasmus zu sehen und wir freuen uns schon auf die nächste Runde Konstruktiv!  
Einen Überblick über alle eingereichten Projekte werden demnächst auf der OSHOP-Projektwebseite (www.oshop-network.de) veröffentlichen! 

Am zweiten Tag ging es am Fraunhofer IWU weiter. Neben verschiedenen Vorträgen sprach Javier Serrano (Leiter der Open-Hardware-Initiative des CERN) in seiner Live-Keynote zu „The OSHW Journey at CERN“. Anschließend konnten sich die Teilnehmenden verschiedenen Workshop Formaten anschließen. Man konnte ein OSH Fahrradlicht bauen, ein OSH-Photometer löten oder zu Geschäftsmodellen rund um Open Source Hardware diskutieren: Die Sessions boten viele Gelegenheiten zum Austausch und Ausprobieren. Ein World Café zum Abschluss sammelte Ideen und Wünsche für die Konferenz 2026. 

Es waren zwei inspirierende Tage voller neuer Impulse, offener Diskussionen und Community-Momente. Wir danken allen Teilnehmenden, Vortragenden und Unterstützenden  und freuen uns jetzt schon auf die Open Source Hardware Konferenz 2026! 

 

 

Prof. Dr. Dirk Reichelt eröffnet die Konferenz
Workshopteilnehmer lötet
Gruppenbild der Konferenzteilnehmer
Gewinner Konstruktiv und Konstruktiv-Team von OSHOP

12.+13.
Nov.
2025

Netzwerktreffen des BMFTR: Zwischen Transfer, Verstetigung und dem Mut zum Scheitern

Das Netzwerktreffen des BMFTR stellte Transfer und Verstetigung in den Mittelpunkt und erinnerte zugleich an einen Grundsatz wissenschaftlichen Arbeitens: das Experimentieren und Scheitern (dürfen) – getreu dem Motto „Wir irren uns empor!“ nach Gerhard Vollmer. Über jeweils zwei Tage kamen DATIpilot-Projekte, T!RAUM-Initiativen, Projektträger, Beirat und Begleitforschung zusammen und gaben wertvolle Einblicke in ihre Arbeit sowie wichtige Impulse und Hinweise für die anstehende Begutachtungen Anfang des nächsten Jahres.

 

In einer moderierten Runde präsentierten ausgewählte Projekte ihre Arbeit, gefolgt von kurzen Sprint-Austauschen im Publikum. Trotz der kompakten Formate wurde deutlich, dass für den direkten Austausch mehr Zeit wünschenswert gewesen wäre. Die mitgebrachten Demonstratoren — darunter unsere OSH-Staubsauger, der OpenCyclone — erleichterten Gesprächseinstiege und zeigten zugleich das Potenzial von Open Source Hardware, weckten Neugier und machten Ergebnisse sichtbar.
 

Das intensivste Format bildeten die Problemlösungsinseln: 12 Initiativen, 12 Tische, je 10 Minuten pro Runde. Hier zeigte sich, trotz unterschiedlicher fachlicher Hintergründe oft ähnliche Herausforderungen auftreten. Immer wieder ging es um die Schwierigkeit neue Partner zu gewinnen, besonders KMU, und um Wege des Transfers in die Gesellschaft, wie Start-ups, Vereine, Kooperationen oder Synergiepotenziale mit anderen Initiativen.

 

In vielen Gesprächen wurde zudem deutlich, dass Open Source in vielen Disziplinen noch wenig verankert ist. Gleichzeitig bietet das Prinzip die Chance, Ergebnisse dauerhaft zugänglich zu machen — es fehlt jedoch häufig an einer didaktischen Aufbereitung für eine breite Öffentlichkeit. Damit stehen wir im OSHOP-Projekt vor ähnlichen Fragen wie viele andere Initiativen: Wie gelingt Verstetigung und langfristige Bereitstellung?
 

Die Begleitforschung betonte, dass auch der Übergang in Lehre und bestehende Organisationen Formen des Transfers darstellen. Diese Perspektive eröffnet zusätzliche Wege, Projektergebnisse dauerhaft zu verankern, wie bereits anhand unserer Modellfabrik, das IIoT-Testbed der Professur für Informationsmanagement, der HTW Dresden.
 

Insgesamt wurde das Netzwerktreffen seinem Anspruch gerecht: intensive Gespräche, konkrete Anschlussmöglichkeiten und sichtbare Synergien. Die Mehrheit sprach sich klar für eine Wiederholung aus; einzig der Mangel an Tageslicht wurde kritisch angemerkt.

04.
Nov.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 7 
Open Source Building Kit: Standardisierte Open Hardware für Forschung und Citizen Science 

Wie lässt sich offene Hardware nutzen, um Wissenschaft, Industrie und Gesellschaft besser zu vernetzen? 

Diese Frage steht im Mittelpunkt des Open Source Building Kit (OSBK) – einem modularen Baukasten für Mess- und  Automatisierungslösungen, der von Beginn an auf Offenheit, Nachvollziehbarkeit und Skalierbarkeit setzt.

 

Nils Weiher (Open Source Ecology Germany e.V.) untersucht gemeinsam mit weiteren Autor:innen sowie auch  Beteiligten Entwickler:innen in dem Paper „Upscaling ocean observation with standardized modular Open Hardware – The Open Source Building Kit“, wie sich offene Hardware-Standards

insbesondere die DIN SPEC 3105, praktisch in der Meeresforschung 

anwenden lassen. 

Damit zeigen sie, wie Standardisierung und Open Source, Hand in Hand gehen können, um wissenschaftliche Instrumente reproduzierbarer und zugänglicher zu machen.

 

Michaela Pfeiffer (Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung) vertritt das OSBK-Team beim Open-Source-Hardware-Wettbewerb KONSTRUKTIV!, stellvertretend für alle, die an der Entwicklung der Plattform beteiligt sind.

 

Das Projekt zeigt eindrucksvoll, wie gemeinschaftlich entwickelte Technologien neue Wege für Citizen Science und nachhaltige Forschung eröffnen.

 

Lernen Sie das OSBK und viele weitere spannende Open-Hardware-Initiativen auf der 2. Open Source Hardware Konferenz (OSHOP 2025) kennen!

 

Am 24. und 25. November 2025 öffnet die Konferenz in Chemnitz ihre Türen – mit inspirierenden Vorträgen, praxisnahen Workshops und innovativen Demonstratoren aus der Open-Hardware-Community.

 

Kostenlose Anmeldung unter: https://www.conftool.net/osh2025/

 

 

 

 

18.
Okt.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 6 
OpenTransfer - Werkzeuge für erfolgreichen 
offenen Transfer 

Wie können Wissen und Technologien im Sinne von Open Science wirksam geteilt werden?

Das Projekt OpenTransfer entwickelt Methoden, Strategien und 

Geschäftsmodelle für den offenen und proprietären Transfer – von Daten über Software bis hin zu Hardware.

Es ist ein praxisorientierter Werkzeugkoffer mit Leitfäden, Empfehlungen und Guidelines entstanden, der Forschungsinstitute, Entwicklerinnen und Entwickler sowie Unternehmen in ihren Entscheidungsprozessen unterstützt.

 

Auf der OSH-Konferenz stellen Dr. Kathrin Göbel vom GSI 

Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und weitere beteiligte Partner, darunter Albrecht Haag und Peter Häfner, zentrale 

Ergebnisse vor und laden zur Diskussion und Weiterentwicklung ein.

 

Außerdem bringen sie ein Workshopformat mit, in dem 

verschiedene offene Geschäftsmodelle gemeinsam mit den 

Teilnehmenden diskutiert passende Ansätze gemeinsam erarbeitet werden.

 

 

Werft einen Blick ins Programm und sichert euch jetzt eure 

Teilnahme!

 www.oshop-network.de

 

 

 

12.
Okt.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 5 
Die Open-Source-Plattform für 
Batteriemanagementsysteme

 

Wie sieht die Zukunft sicherer, effizienter Batterien aus?

Darauf gibt die diesjährige Keynote über foxBMS Antworten – 

die offene Battery Management System Plattform des Fraunhofer IISB.

Die letzten Jahre haben gezeigt, dass der Markt nach Batteriesystemen mit 

höherer Energiedichte, längerer Lebensdauer und niedrigen Kosten verlangt – ohne Kompromisse bei der Sicherheit. Um Entwickler:innen, Ingenieur:innen und Forschende weltweit zu unterstützen, wurde das foxBMS-Projekt ins 

Leben gerufen. 

Seit 2014 wird es kontinuierlich weiterentwickelt, regelmäßig auf GitHub 

veröffentlicht und bietet eine modulare Hard- und  Softwarearchitektur

inklusive kompletter Toolchain

Die Hardware und Dokumentation sind unter Creative Commons Attribution 4.0, die Embedded-Software unter BSD 3-Clause lizenziert.

Die zweite Generation von foxBMS ist speziell konzipiert, um funktionale 

Sicherheit in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen – von Automotive über Aviation, Railway, Industrial bis Marine zu gewährleisten. 

Schlüsselkomponenten erfüllen dabei die ISO 26262, die IEC 61508 und 

weitere domänenspezifische Standards.

 

2025 feiert foxBMS sein 10-jähriges Jubiläum – ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie ein Open-Source-Projekt langfristig gepflegt werden kann, 

 während gleichzeitig kundenorientierte Lösungen, Support und

Beratungsleistungen entstehen.

Die Keynote gibt spannende Einblicke in die Praxis, die Herausforderungen 

und Chancen einer offenen Plattform in hochsicheren Umgebungen und zeigt, 

welche Lehren aus einem Jahrzehnt kontinuierlicher Weiterentwicklung 

gezogen werden können.

 

Jetzt Platz sichern und die Zukunft der offenen Batterietechnologie

live erleben!

 

Hier geht’s zur Anmeldung.

www.conftool.de

 

 

08.
Okt.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 4 
Lessons from over 10 years of certifying open
source hardware

 

Wir freuen uns, Michael Weinberg auf unserer Open Source Hardware 

Konferenz als Speaker begrüßen zu dürfen!

Michael Weinberg ist Executive Director des Engelberg Center on Innovation Law and Policy an der NYU School of Law. Er beschäftigt sich mit Open 

Source, Open Access und Innovationsrecht. Außerdem ist er Co-Direktor des glam-e Lab, einem Projekt, das Richtlinien und Modelle für kulturelle 

Institutionen entwickelt, die Open-Access-Programme umsetzen.

Seit über zehn Jahren prägt Michael die internationale Open-Source-Hardware-Bewegung. Unter seiner Leitung startete die Open Source Hardware 

Association (OSHWA) das Zertifizierungsprogramm für Open Source

Hardware. Inzwischen wurden tausende Projekte aus über 50 Ländern auf sechs Kontinenten zertifiziert. 

In seinem Vortrag „Lessons from over 10 years of certifying open source hardware“ wird Michael Weinberg erklären, warum das

Zertifizierungsprogramm entstanden ist, wie es heute genutzt wird, welche Rolle Lizenzfragen spielen und welche Erkenntnisse andere Communities 

daraus ziehen können. Sein Vortrag zeigt, wie Open Hardware Innovation,

Zusammenarbeit und Vertrauen fördert.

Wer Lust auf spannende Einblicke in die Welt der Open Hardware, 

internationale Vernetzung und inspirierende Praxisbeispiele hat, sollte 

diesen Vortrag nicht verpassen. Wir freuen uns auf den Austausch und auf 

viele neue Impulse!

 

Wann: 24.11.2025
Wo: Industriemuseum Chemnitz 

Hier geht’s zur Anmeldung.

www.conftool.de

 

 

06.
Okt.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 3 
Business und Open Source Hardware

 

Nur noch wenige Wochen bis zu unserer Open Hardware Konferenz – und wir freuen uns schon jetzt auf viele spannende Beiträge und den gemeinsamen Austausch.

 

Ein Highlight auch in diesem Jahr wieder: Lars Zimmermann.

Der kreative Kopf hinter Mifactori setzt sich seit vielen Jahren für eine offene und nachhaltige Designkultur ein. Im vergangenen Jahr begeisterte er uns mit seiner Vision von Open Circularity und der Plattform Ikego. 

Dieses Mal führt er die Diskussion einen entscheidenden Schritt weiter: 

Er nimmt uns mit auf eine Reise durch die Welt der Geschäftsmodelle rund um Open Source Hardware.

 

Denn die Frage ist nicht nur, wie wir offene Hardware entwickeln können, sondern auch, wie diese Produkte im echten Leben bestehen

Welche Qualitäten lassen sich durch Offenheit aktivieren? 

Was macht ein Produkt marktfähig – und wie sieht ein zukunftsfähiges  

Geschäftsmodell in Zeiten ökologischer und ökonomischer Krisen aus?

 

Lars schöpft dabei aus über einem Jahrzehnt Erfahrung: von seiner Mitarbeit am Standardwerk Building Open Source Hardware, für das er 2013 das 

Kapitel zu Business Models verfasste, über Beratungen für Unternehmen, 

seine Beiträge zum ReModel-Toolkit des Danish Design Centers, bis hin zu 

seiner Lehrtätigkeit an der SRH-Universität in Berlin, wo er seit mehreren 

Jahren „Business Model Generation“ und einen Startup-Inkubator  

unterrichtet. 

In seinem Vortrag wird er zeigen, was er auf diesem Weg gelernt – und auch revidiert – hat.

 

Wir freuen uns auf einen Beitrag, der nicht nur zum Nachdenken anregt, 

sondern auch konkrete Perspektiven eröffnet.

 

Werft einen Blick ins Programm und sichert euch jetzt eure Teilnahme!

 www.oshop-network.de

 



 

01.
Okt.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 2 
Eine modulare Entwicklungs- und Ausbildungsplattform für Koordinatenmesslösungen
 

 

Stefan Helmert präsentiert eine vollständig offene Referenzimplementierung eines 5-DoF-Koordinatenmessarms. Alle Komponenten, von PC-Software über Arduino-Firmware bis hin zu selbst 

entworfenen Leiterplatten und mechanischen Bauteilen sind frei verfügbar und transparent dokumentiert. Mechanische Teile werden mit Python-definierter impliziter Geometrie modelliert, was kollaborative Entwicklung, Versionierung und langfristige Wartung erleichtert.

 

Das System ist kostengünstig, sicher und praxisnah: USB-betriebene Bauteile, integrierte Schutzschaltungen und leicht zugängliche Materialien machen den Einstieg unkompliziert.

 

Auf der Konferenz präsentiert Stefan Helmert  seine Erfahrungen, beleuchtet Herausforderungen und zeigt Lösungen auf. Besuchende können erleben, wie Open-Source-Hardware zu einer funktionierenden Plattform für Innovation, Bildung und Forschung wird. 

Ein Vortrag voller Praxiswissen, Inspiration und technischer Tiefe.

 

Jetzt anmelden und Teil dieser spannenden Konferenz werden: www.conftool.de

 

11
Sept.
2025

OSHOP bei der 21. GCSM 2025

Anfang September war Cäcilia als Vertreterin von OSHOP bei der 21. Global Conference on Sustainable Manufacturing in Bologna zu Gast. 

Die Konferenz hat deutlich gemacht, wie breit Nachhaltigkeit heute verstanden wird. Themen wie Kreislaufwirtschaft, Additive Fertigung, digitale Transformation, Green Energy Systems und Industrie 5.0 standen im Mittelpunkt. Die Diskussionen haben gezeigt, dass nachhaltige Produktion nicht nur von neuen Technologien abhängt, sondern auch von Kooperation und Offenheit.

 

Auf der Konferenz hat Cäcilia über die Ergebnisse unsere Studie zu Open Source Hardware in kleinen Unternehmen gesprochen. Sie hat vorgestellt, wie KMU Open Hardware wahrnehmen, welche Chancen und Herausforderungen sie damit verbinden und welche Partner für die Umsetzung wichtig sind. Vor allem ging es auch darum, wie KMU das Potential von Open Source (Hardware) einschätzen, um Herausforderungen in ihren Unternehmen zu überwinden.  Im Rahmen der Interpretation der Ergebnisse und den Empfehlungen für das weitere Vorgehen konnte Cäcilia direkt zu OSHOP überleiten und zeigen, in welchen Formaten wir KMU Open Hardware Themen näher bringen. Die GCSM bot dabei die perfekte Gelegenheit, OSHOP mit der internationalen Forschungs- und Open Hardware Community zu verbinden und neue Kontakte aufzubauen. In der anschließenden Diskussion ging es insbesondere um passende Formate für KMU und um Nachwuchsförderung. 

 

Die Konferenz fand übringens an der Universität Bologna statt, der ältesten Universität Europas. Ein Rundgang durch die eindrucksvolle Gebäude, die alte Bibliothek und durch die schöne Altstadt durften nicht fehlen.

3D Gedrucktes Froschähnliches Objekt
Bild von Schlössern in Edinburgh
Cäcilia link und Max rechts im Bild hinter einem Demonstrator
Eine Kaffeetasse mit der Aufschrift Open Hardware Summit 2025

29.
Sept.
2025

Einblicke in die Open Source Hardware Konferenz Teil 1 
Low-Cost Open-Source Spectral Data-Based Color Detection Board for Soil and Mineral
 

Wir freuen uns sehr, Erfan Sotoodeh Nia Korrani von der Sirjan University of Technology, Iran auf unserer Konferenz begrüßen zu dürfen. Mit seinem Beitrag bringt er eine internationale Perspektive in unser Programm ein und zeigt, wie Open-Source Hardware innovative Lösungen für globale Herausforderungen liefern kann.

 

Er präsentiert ein Open-Source Hardware Board zur spektralen Farberkennung, das speziell für die Klassifizierung von Böden und Mineralien entwickelt wurde. Herzstück des Systems ist die Kombination aus TCS3200-Sensor, IR-LEDs und einem ATmega328P-Mikrocontroller, die gemeinsam eine kostengünstige und zugleich präzise Messung ermöglichen. Durch hybride Algorithmen, die sichtbares Licht, Infrarot und zeitbasierte Messungen zusammenführen, erreicht der Prototyp eine Genauigkeit von bis zu 95 Prozent.

 

In Tests mit 120 Böden- und Mineralproben konnte das Board nicht nur seine Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen, sondern auch zeigen, dass es im Vergleich zu kommerziellen Geräten wie dem Nix Pro rund 70 Prozent günstiger ist. Damit eröffnet es neue Möglichkeiten für die Landwirtschaft, die Umwelttechnik und die Ressourcenschonung und macht moderne Analysetools für ein breiteres Publikum zugänglich.

 

Sei dabei, wenn dieser und viele weitere spannende Beiträge auf der 2. Open Source Hardware Konferenz 2025 in Chemnitz vorgestellt werden. Hier anmelden: www.oshop-network.de

Hier geht’s zur Anmeldung

27.
Aug
2025

Besuch der Innovationskonferenz im Rittergut Riesa

Das Rittergut Riesa war am 27. August wieder Schauplatz der Innovationskonferenz der Handwerkerschaft Meißen. In den historischen Gemäuern trafen sich Handwerk, Wissenschaft und Politik, um Zukunftsfragen ganz praktisch zu beleuchten. Wir folgten der Einladung der Handwerkskammer und nutzten die Gelegenheit neue Kontakte zu knüpfen und bekannte Gesichter zu treffen.

 

Geschäftsführer Jens-Torsten Jacob stellte das Nutzungskonzept und den aktuellen Stand des Projekts vor. Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer als Schirmherr begrüßte die Teilnehmenden und hob die Wichtigkeit regionaler Innovationsfähigkeit für die Zukunft des Landes hervor.

 

Im Mittelpunkt standen die „Werkbankgespräche“. Hier zeigten verschiedene Institutionen, wie Tradition und moderne Technologien ineinandergreifen können. Die Innovationsakademie und das Qualifizierungszentrum Riesa präsentierten, wie historische Beschläge mit 3D-Scan und Metall- bzw. Keramik-3D-Druck nachgebaut werden können. 

Die TU Dresden stellte eine Robotiklösung vor um alte Fenster zu schleifen und von Farbe zu befreien. Auch der Process Maker Space der Universität Leipzig, das R3 Reallabor der Dualen Hochschule Sachsen und weitere Partner gaben Einblicke in ihre Arbeit.

Die Pläne für das Rittergut gehen weit über eine reine Sanierung hinaus. Ziel ist es, einen interdisziplinären Ort zu schaffen, an dem Handwerk, Forschung und Bildung zusammenkommen. Studierende der Dualen Hochschule Sachsen entwickeln dazu Lösungen, wie das Heizungskonzept, erste Renovierungsschritte – wie die Fensterverglasung – wurden bereits durch Auszubildende umgesetzt.

 

Die Atmosphäre war von konstruktivem Austausch geprägt. Wir diskutierten unter anderem die Möglichkeit die digitalen Modelle historischer Beschläge als frei zugänglichen Open-Source-Katalog zu erwägen. Auch die digitale Planung des Reallabors könnte mittels Open Source Methodiken und Werkzeugen ergänzt werden. Wir sprachen natürlich eine herzliche Einladung zu unserer anstehenden OSH-Konferenz aus um offene Fragen weiter zu erörtern und zu beantworten.

 

Neben den inhaltlichen Impulsen überzeugte das Rittergut selbst als Veranstaltungsort: ein historischer Rahmen, der gleichzeitig Raum für Zukunftsideen bietet. Themen wie die geplante Wärmeversorgung – eine Kombination aus Fernwärme, Photovoltaik, Erdgas und perspektivisch Wasserstoff – zeigen, dass hier nicht nur über Innovation gesprochen, sondern an konkreten Lösungen gearbeitet wird.

 

Wir konnten viele Anregungen und Ideen mitnehmen. Ein Tag, der deutlich machte, wie lebendig die Verbindung von Handwerk, Forschung und Offenheit für Neues sein kann.

 

https://www.riesa-tv.de/mediathek/video/250827innokonferenz-mp4/

23. & 24.
Aug
2025

Besuch der Maker Faire Hannover 2025 

Am 23. und 24. August waren wir, Natalie Früholz und Florian Rabis, erneut auf der Maker Faire in Hannover unterwegs – ein lebendiger Treffpunkt für Tüftlerinnen, Bastlerinnen und Neugierige jeden Alters. Zwischen Lötstationen, Instrumentenbau, Modellbau, Cosplay, Steampunk und wissenschaftlichen Projekten zeigte sich einmal mehr, wie vielfältig die Szene ist.

 

Mit unserem OSHOP-Projekt und der Ankündigung der nächsten Open Source Hardware Konferenz kamen wir in viele spannende Gespräche. Besonders gefreut hat uns, dass wir sogar beim Deutschen Amateur-Radio-Club wiedererkannt wurden und positives Feedback zu unserer ersten Konferenz im letzten Jahr erhielten.

 

Ein Highlight war der Stand mit der (fairsten) Maus: der bisher einzigen Computermaus mit dem Umweltzeichen Blauer Engel. Das Projekt wurde vor über zehn Jahren von Nager-IT gestartet und hat nun mit dem Verein Fair IT yourself e.V. ein neues Bündnis gefunden. Neben der bisherigen Arbeit an fairer Produktion (siehe Lieferkettenübersicht im Bild) wird die Maus nun Schritt für Schritt vollständig Open Source. Erste Repositories sind bereits veröffentlicht, und wir freuen uns, das Projekt bald in Form eines Workshops auf unserer nächsten Konferenz wiederzutreffen.

 

Natürlich entdeckten wir noch weitere spannende Ansätze: etwa einen Extruder für Pulver statt Filament oder eine CNC-Fräse mit Werkzeugwechsler in Holzbauweise. Zwar sind beide Entwicklungen noch nicht ganz Open Source, aber wir helfen sehr gerne dabei, wenn es um die nächsten Schritte in diese Richtung geht.

 

Ein praktisches Erlebnis bot der Stand der HAW Hamburg, wo wir selbst Hand anlegten und ein Photometer löteten. Außerdem nahmen wir wertvolles Feedback zu unserem OSHOP-Workshopformat mit – eine Hilfe bei der Weiterentwicklung unseres Ansatzes zur Ideenfindung und Geschäftsmodellentwicklung.

 

Im Vergleich zu unserem Stand auf der Intec-Messe hatten die Gespräche auf der Maker Faire einen viel konkreteren Bezug zu Open Source Hardware und dezentraler Fertigung. Der offene Austausch war für uns inspirierend und hat uns motiviert, unsere Arbeit in diesem Bereich weiterzuführen. Im nächsten Jahr sind wir auf jeden Fall wieder mit dabei!

21
Jun
2025

Open Source Hardware zum Anfassen bei der Makers United

Eine Woche nach dem KOSMOS Festival war oshop bei der Makers United vertreten – einem Festival rund um Maker-Kultur und digitale Fertigung. Auch hier stand der OpenCyclone im Mittelpunkt: Über 40 Geräte wurden innerhalb eines Tages gemeinsam mit Besucher*innen gebaut. Das große Interesse und die zahlreichen Gespräche bestätigen das Potenzial offener Hardwareformate für Bildung, Teilhabe und Technikvermittlung.

Vier Personen stehen an einem Tisch, umgeben von Informationsständen.
Gruppierung von Menschen, die an einem Tisch mit Handwerksmaterialien arbeiten.

18
Juni
2025

3. Online-Workshop "Innovation durch Offenheit"

Open Hardware im Fokus:
Am 18. Juni 2025 fand ein Workshop rund um Open Source Hardware statt, bei dem drei Experten ihre Projekte, Erfahrungen und Perspektiven teilten.

Die Veranstaltung zeigte, wie vielfältig und dynamisch Open Source Projekte heute sind und wie sehr sie sich von klassischen, linear gedachten Produktentwicklungen unterscheiden.

Lars Zimmermann eröffnete mit einem Vortrag über die Frage: „Wie verdient man mit Open Source Hardware Geld?“ – und zeigte dabei die wirtschaftlichen Potenziale am Beispiel der Geschichte von Arduino und dem Vergleich zwischen WordPress und Blogger. 
Besonders spannend war seine Vorstellung von Ikego, einem Projekt für modulare, offene Möbel. Ikego demonstriert, wie Design, Offenheit und Geschäftsmodell in Einklang gebracht werden können.
 

 

Collage mit Eindrücken aus dem Workshop

Andreas Nettsträter brachte die Logistik-Perspektive in die Diskussion ein. Er präsentierte die Open Logistics Foundation.
Ziel ist es, gemeinsam quelloffene Softwarelösungen für eine nicht-marktdifferenzierende Infrastruktur zu entwickeln – also für jene Eigenschaften von Produkten, für die Kunden nicht direkt zahlen, die aber dennoch essenziell sind (z.B. Sendungsverfolgung). 
Die Stiftung ermöglicht kooperative Entwicklung ohne Wettbewerbsverzerrung – ein wichtiger Schritt für offene Standards in der Logistikbranche.

Martin Häuer stellte die Open Source Imaging Initiative e.V. vor, insbesondere den OSI²-ONE, einen mobilen, quelloffenen MRT. Die Präsentation zeigte nicht nur die technische Innovationskraft des Projekts, sondern auch, wie sehr Open Hardware in hochkomplexen und sensiblen Bereichen wie der Medizintechnik Fuß fassen kann.

Was alle Vorträge gemeinsam hatten: Open Hardware funktioniert grundlegend anders als klassische Produktentwicklungen. Sie sind nicht linear, sondern eingebettet in dynamische Netzwerke, die auf Offenheit, Mitgestaltung und Community-Building beruhen.

Die klassische 1:1-Beziehung zwischen Hersteller und Kunde tritt in den Hintergrund und der Aufbau tragfähiger, gemeinschaftlicher Strukturen im Vordergrund.

Es wurde deutlich, dass der Erfolg solcher Projekte nicht allein von technischen Fähigkeiten abhängt. Vielmehr spielen persönliche Überzeugungen, geteilte Werte, Schlüsselerlebnisse und soziale Kontakte eine entscheidende Rolle.
Es ist dieses komplexe Zusammenspiel aus Idealismus, Designprinzipien und Gemeinschaftsbildung, das Open Hardware einzigartig und zukunftsfähig macht.

Der Austausch machte Mut und Lust auf mehr:
➡️ Mehr offene Entwicklungen
➡️ Mehr kollaborative Innovationskultur –
➡️ Und mehr Menschen, die bereit sind, diesen Weg gemeinsam zu gehen.

Zahlreiche Beispiele und Details wurden präsentiert, die dieses komplexe Thema erst richtig verständlich werden lassen. Je nach individuellen Erfahrungen spielen unterschiedliche Aspekte eine Rolle. 

Also seid bei der nächsten Veranstaltung dabei und nutzt die Chance, euch direkt mit Experten auszutauschen!

14
Jun
2025

OSHOP beim KOSMOS-Festival in Chemnitz

Am 14. Juni präsentierte sich das Projekt oshop auf der „Meile der Initiativen“ im Rahmen des KOSMOS Festivals – einem zentralen Programmpunkt des Kulturhauptstadtjahrs Chemnitz 2025. Bei sommerlichem Wetter konnten Besucher*innen am Stand einen offenen Handstaubsauger (OpenCyclone, Design: Lion Sanguinette, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle) selbst zusammenbauen. Das Mitmachangebot stieß auf großes Interesse – insbesondere bei Kindern. Die Idee, Open Source Hardware stärker in schulische Kontexte zu bringen, wurde vielfach positiv aufgenommen und soll weiterverfolgt werden.

Marktstand mit buntem Zelt, Tischen und Fahrrädern, umgeben von Menschen.
Vier Personen stehen an einem Stand mit Informationsmaterial und Spielzeug.

31
Mai
2025

OSHOP beim Open Source Hardware Summit in Edinburgh

Cäcilia Veliu und Maximilian Stange  hatten die Gelegenheit, am diesjährigen Open Hardware Summit der Open Source Hardware Association in Edinburgh teilzunehmen. Gemeinsam haben sie das Projekt vorgestellt und dabei spannende internationale Kontakte geknüpft.

 

Sie waren besonders beeindruckt von der Offenheit, Herzlichkeit und dem großen Enthusiasmus der Teilnehmenden. Die lebendige und engagierte Community hat deutlich gezeigt, welches Potenzial in Open Source Hardware steckt – sowohl für die Wissenschaft als auch für zukünftige Anwendungen in der Industrie.

 

Wir freuen uns darauf, die gewonnenen Impulse weiterzutragen und gemeinsam mit der Community an offenen und nachhaltigen Lösungen zu arbeiten. 

3D Gedrucktes Froschähnliches Objekt
Bild von Schlössern in Edinburgh
Cäcilia link und Max rechts im Bild hinter einem Demonstrator
Eine Kaffeetasse mit der Aufschrift Open Hardware Summit 2025

07
Apr
2025

CIRP Design 2025: Wie Open-Source-Hardware zur Nachhaltigkeit beiträgt

Auf der diesjährigen CIRP Design Konferenz in Patras präsentierte Maximilian Stange vom Fraunhofer IWU, wie Open-Source-Hardware (OSH) als Hebel für mehr Nachhaltigkeit wirken kann. In seinem Beitrag zeigte er auf, dass OSH durch bessere Reparierbarkeit, längere Produktlebensdauer und niedrigere Zugangshürden nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch und sozial Potenziale bietet.

 

Er stellte ein Rahmenwerk vor, das zentrale Faktoren wie Designprinzipien, offene Dokumentation, Produktionspraktiken und Lizenzmodelle systematisch zusammenführt. Gleichzeitig wurde deutlich: Viele Nachhaltigkeitsversprechen beruhen bislang auf qualitativen Einschätzungen – es braucht mehr fundierte Lebenszyklusanalysen, um die tatsächlichen Umweltauswirkungen messbar zu machen.

 

Der Vortrag machte deutlich, dass OSH nicht nur eine technologische Bewegung ist, sondern auch ein Schlüssel zu zukunftsfähiger Produktentwicklung sein kann.

Roboterarme in einer modernen Fertigungsumgebung mit präzisen Komponenten.

25
Feb
2025

OSHOP auf der Intec 2025: Open-Source-Hardware für den Maschinenbau erleben

Das Projekt OSHOP präsentiert sich auf der Intec 2025, der internationalen Fachmesse für Werkzeugmaschinen, Fertigungs- und Automatisierungstechnik. Vom 11. bis 14. März in Leipzig sind wir gemeinsam mit dem Innovationsverbund Maschinenbau Sachsen VEMASinnovativ am Stand H3/C40 vertreten.

 

OSHOP verfolgt das Ziel, die Prinzipien von Open-Source-Software – Innovation, Transparenz und beschleunigte Entwicklungszyklen – auf den Bereich der Hardware zu übertragen. Besonders im Maschinenbau, einem wichtigen Wirtschaftszweig in Sachsen, eröffnet Open-Source-Hardware neue Wege für Kooperationen und nachhaltige Entwicklungen.

 

Besucher der Intec können sich vor Ort über unsere aktuellen Projekte und Veranstaltungen informieren. Wir laden Fachleute, Unternehmen und Interessierte herzlich ein, sich über die Chancen und Potenziale von Open Hardware auszutauschen.

 

📍 Besuchen Sie uns in Halle 3, Stand C40!

Schreiben Sie uns über unser Kontaktformular und erhalten Sie ein kostenloses Messeticket. 

Roboterarme in einer Fertigungsumgebung mit präzisen Komponenten.

15
Jan
2025

Praktischer Jahresauftakt: Girls Academy meets OSHOP

Du kannst viel mehr, als du denkst! Finde heraus, was alles in dir steckt!

Unter diesem Motto richtet sich die Girls‘ Day Academy an Mädchen der 7. bis 9. Klasse. 
Ein Schuljahr lang können die Teilnehmerinnen praktische Erfahrungen in technischen und wissenschaftlichen Bereichen sammeln und dabei Einblicke in verschiedene Berufsfelder gewinnen. Ziel ist es, den Mädchen Orientierung bei ihrer Berufs- und Studienwahl zu geben und ihnen aufzuzeigen, welche Möglichkeiten ihnen offenstehen. 

Das Programm umfasst vielfältige Aktivitäten:
Bei Besuchen in verschiedenen Unternehmen bekommen sie Einblicke in unterschiedliche Arbeitsbereiche. So reparieren sie z. B. Fahrräder, experimentieren mit Chemikalien, bauen Wände, verlegen Böden, bearbeiten Holz, programmieren Roboter oder lernen, ein Flugzeug zu steuern! 

Anfang Januar war die erste von drei Gruppen der Girls Day Academy bei uns zu Gast. Unterstützt durch unser OSHOP - Team lernten die Schülerinnen die Prinzipien von Open Source Hardware kennen. 
Ausgestattet mit einem Bausatz und einer Anleitung bauten die Mädchen eigenständig einen Open Cyclone – einen Open Source Hardware Handstaubsauger - den wir bereits auf unserer Konferenz gemeinsam mit Designer Lion Sanguinette gebaut haben und der auch damals schon für Begeisterung bei den Teilnehmenden gesorgt hat. 


Im Anschluss überlegten wir gemeinsam, wie der Staubsauger verändert oder weiterentwickelt werden könnte.  Die Ideen reichten von einem Smoothie-Mixer, über einen Ventilator bishin zum Föhn. Auch Vorschläge zur Verbesserung des Originaldesigns wurden diskutiert. 
Neben einem Einblick in unser Projekt und ersten Erfahrungen mit Open Source Hardware, konnten die Mädchen so auch die Prinzipien der nachhaltigen Produktentwicklung kennenlernen.

Ende Januar dürfen wir zwei weitere Gruppen der Girls Day Academy begrüßen – wir freuen uns schon darauf!
 

Open Hardware Staubsauger Sternenförmig angeordnet
Vogelperspektive wie zwei Menschen einen Open Hardware Staubsauger zusammenbauen
Zwei junge Menschen bauen ein Open Hardware Staubsauger auf
Zwei Personen halten ein Open Hardware Staubsauger
Eine Person mit verdecktem Gesicht befestigt Teile

28
Nov
2024

Rückblick auf die erste Open Source Hardware Konferenz 

Schon zwei Monate ist die erste Open Hardware Konferenz her - aber keine Bange, zwei Monate näher an unserer zweiten Konferenz, in Chemnitz, der wir schon sehnsüchtig entgegenblicken. 

 

 

Alle, die vor zwei Monaten keine Zeit hatten uns im schönen Dresden zu besuchen, sich die Vorträge und Exponate im Hygienemuseum anzusehen und am zweiten Tag an der HTW und TU Dresden an Workshops teilzunehmen; wir haben da was vorbereitet: 

Hier findet ihr einen Rückblick auf die letzte Konferenz. Die Keynote-Vorträge vom ersten Konferenztag könnt ihr euch nochmal anschauen und die Paper aus den Paper Präsentationen, könnt ihr lesen und herunterladen. 

Workshops können wir leider nicht hochladen, da muss man live dabei sein - also sehen wir uns spätestens im November 2025 in Chemnitz!

24
Okt
2024

OSHOP meets Syntral
Zwei Transferräume aus Sachsen im Austausch

Gestern hat Kasia unseren Transferraum OSHOP beim Statustreffen des Transferraums Syntral vorgestellt. Dr. Mike Thieme, der Projektkoordinator von Syntral, war auch auf unserer Konferenz zu Gast. Es erwuchs die Idee, dass sich unsere Transferräume gut austauschen könnten und wir uns schon bald zusammensetzen sollten. Das ist nun gestern passiert und Kasia hatte die Gelegenheit die Syntral-Familie kennenzulernen.

 

Im Namen des gesamten OSHOP-Teams möchte wir uns bei Dr. Mike Thieme und Prof. Maik Gude für die Einladung zum Statustreffen des Transferraumes "Syntral - Synergetischer Transferraum Lausitz" herzlich bedanken. 
Syntral ist eine fantastische T!Raum-Initiative, hinter der ein großartiges Team von Expert*innen steht  

Vielen lieben Dank an die Gastgeber für...
 - den wertvollen Einblick in das Syntral-Projekt,
 - die Möglichkeit, den OSHOP-Transferraum vorzustellen,
 - den sehr interessanten Austausch!

Vielen lieben Dank an Tino Mrotzek für unser Gespräch und für die Führung durch das beeindruckende LEIV "Nationales Leichtbau Validierungszentrum", Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK), TU Dresden 

Wir freuen uns bereits auf den weiteren Austausch und die Zusammenarbeit mit der "Syntral"-Familie!
 

30
SEPT
2024

Ein voller Erfolg - 
Die erste Open Hardware Konferenz in Dresden

Am 30. September und 1. Oktober haben wir im Transferraum OSHoP erfolgreich die erste Open Hardware Konferenz in Dresden veranstaltet. 

Die Fotos geben euch einen kleinen Einblick in zwei spannende Tage! Mit unserem Programm aus Keynote-Vorträgen, einer Ausstellung von Open Hardware Projekten und Produkten sowie praxisorientierten Workshops haben wir unser breites Publikum von Experten, Enthusiasten und Interessierten begeistern können.

Besonders großen Anklang fanden unsere offenen Programmpunkte, wie Workshops und Diskussionsrunden, die zum regen Austausch einluden. 
In unseren Hands-on-Hardware-Workshops konnten die Teilnehmenden mit offenen Bauplänen, Stücklisten und Anleitungen nicht nur selbst praktisch tätig werden, sondern auch spannende Diskussionen über industrielle Anwendungen und die Weiterentwicklung der Projekte führen. 

Die Konferenz war ein hervorragender Start für den Aufbau einer starken Open Hardware Community in Sachsen. In den kommenden Monaten planen wir weitere Formate, um unsere Zielgruppe zu erreichen und die Community weiter zu stärken. 

Auch bei der regionalen Presse hat unsere Konferenz Aufmerksamkeit erregt. Schaut gern mal rein: 
 

https://www.sachsen-fernsehen.de/mediathek/video/innovation-durch-offenheit-erste-open-hardware-konferenz-in-dresden/

 

In Kürze wird es auf unserer Webseite die Keynotes und Paper, weitere Fotos und Recaps von unserer Konferenz geben. 
 

3 Personen verformen ein PVC plane
Teams an verschiedenen Tischen welche einen Staubsauger zusammenbauen.
Aufnahme einer Präsentation  eines Redners

Danke an Catherina Rocío, Theresa Schredelseker und Dorothea Schneider für die fotografischen Aufnahmen.

Vogelperspektive einer Gruppe

02
SEPT
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 12
Design für eine nachhaltige Zukunft

Gestern haben wir in der Werkstatt der HTW mit den Vorbereitungen für unseren Hackathon Open Energy - Wir bauen ein Windrad, im Rahmen unserer Open Hardware Konferenz, begonnen. Mit elektrischer Stichsäge und Oberfräse, aber auch mit Laubsäge und Feile haben wir die Rippen der Rotorblätter vorbereitet. Unsere Vorlage: die Eddie-2-Power - Open-Source Hardware Kleinwindkraftanalage zur Stromproduktion.
Neben dem Spaß den man dabei hat, mit den eigenen Händen selbst etwas zu schaffen, wollen wir mit dem Hackathon vor allem zeigen, wie leicht Open Hardware zugänglich sein kann. Auch kleinere Open-Hardware-Projekte z.B. aus dem DIY-Bereich, können Basis für größere Vorhaben sein oder bei der Ideenfindung unterstützen. 💪
Den Hackathon, am 2. Tag unserer Konferenz, wird von Maximilian Stange vom Fraunhofer IWU begleitet. Mit seinem breiten Wissen rund um Open Source und seinem offenen Wesen, wird der Hackathon gewiss zu einem Erlebnis! 

Auch wenn Du keinen Platz mehr beim Hackathon bekommen hast – auf der Open Hardware Konferenz erwartet dich ein spannendes Programm: Einblicke in Open Hardware Projekte, Aktuelles aus der Forschung, Diskussionsrunden sowie Wissenswertes über OSH-Dokumentation und rechtliche Fragen.

📅 Wann? 30.09. – 01.10.24 
📍 Wo? Tagungszentrum Hygienemuseum Dresden, HTW Dresden, TU Dresden

🔜 Es sind noch ein paar Restplätze verfügbar! 
Link zum Programm  oder gleich hier anmelden!

Beispiele für die Anwendung von IKEGO

02
SEPT
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 12
Design für eine nachhaltige Zukunft

Design für eine nachhaltige Zukunft: Die Vision von Mifactori und Lars Zimmermann 

Nur noch wenige Wochen bis zu unserer Open Hardware Konferenz. Wir freuen uns schon riesig auf die vielen interessanten Beiträge, die uns erwarten werden.

Ein besonderes Highlight ist der Vortrag von Lars Zimmermann.
Lars, der kreative Kopf hinter Mifactori, setzt sich leidenschaftlich für eine nachhaltige und offene Designkultur ein. Mit Mifactori verfolgt er die Mission, die Art und Weise, wie wir Produkte gestalten und nutzen, grundlegend zu verändern. Durch das Konzept der Open Circularity fördert Mifactori eine Welt, in der Produkte nicht nur funktional und ästhetisch, sondern auch langlebig, reparierbar und recycelbar sind. Dies wird durch modulare Designs und den Einsatz von Open-Source-Prinzipien erreicht, die es jedem ermöglichen, Designs nachzubauen und anzupassen.
Ikego: Urbane Räume neu gedacht.
Eine Erweiterung dieser Ideen findet sich in Ikego, einer Plattform, die Nutzern die Möglichkeit bietet, modulare Möbel und Strukturen selbst zu entwerfen und zu teilen. Ikego verbindet Kreislaufwirtschaft mit Open-Source-Design und fördert die gemeinschaftliche Entwicklung von nachhaltigen Lebensräumen. 

Lars Zimmermann setzt sich leidenschaftlich für eine nachhaltige Zukunft ein. Seine Vision? Eine Welt, in der Wissen geteilt und Ressourcen klug genutzt werden, um unseren Planeten für kommende Generationen zu bewahren. 
Auf unserer Open Hardware Konferenz wird Lars uns in seinem Vortrag „IKEGO – ein offener und zirkulärer IKEA-Ersatz gebaut von Dir!“ mehr über seine Arbeit sprechen und auch einige Produkte präsentieren. 
Wir freuen uns auf den Vortrag und vor allem auch den gemeinsamen Austausch.

Werft gern einen Blick in unser gesamtes Programm oder schaut die anderen Posts zur Konferenz an

Hier geht’s zur Anmeldung.

Beispiele für die Anwendung von IKEGO

30
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 11
Energie für Generationen

Wir freuen uns, Tobias Schwartz, Geschäftsführer der SolarInvert GmbH, als Speaker für unsere Konferenz gewonnen zu haben! 

Tobias Schwartz ist ein Pionier und Enthusiast in Sachen nachhaltige Energietechnik. Unter seiner Leitung hat SolarInvert Wechselrichter entwickelt, die nicht nur hocheffizient, sondern auch vollständig reparierbar sind. Diese SELV-Solar- und -Windwechselrichter, die auf Open-Source-Technik basieren, zeigen, dass und vor allem wie Nachhaltigkeit von Anfang an in die Produktentwicklung integriert werden kann.

Warum ist das wichtig?
Während das „Recht auf Reparatur“ für stromverbrauchende Geräte von der EU vorangetrieben wird, bleiben viele kritische Komponenten der Energiewende, wie Solarwechselrichter, außen vor. 

SolarInvert zeigt, dass es auch anders geht: Sie haben langlebige Technik entwickelt, die für Generationen gebaut ist und der Kundschaft echte Unabhängigkeit bietet! 

In seinem Vortrag "Reparieren statt wegwerfen: Solarwechselrichter mit OS-Technik als Chance für mehr Nachhaltigkeit" wird Tobias Schwartz nicht nur den innovativen Solarwechselrichter der SolarInvert vorstellen, sondern auch darüber sprechen, wie Unternehmen Elektroschrott vermeiden und gleichzeitig Innovation und Resilienz fördern können. 

Auf unserer Open Hardware Konferenz kannst Du von Experten wie Tobias Schwartz mehr über nachhaltige Lösungen und Innovationen zu erfahren und Dich mit ihnen darüber austauschen. 

Wirf gern einen Blick in unser gesamtes Programm.

Wir freuen uns auf Deine Anmeldung
 

Foto von Tobias Schwartz

28
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 10
Hands-On Hardware - Design trifft Technik

 

Open Cyclone Workshop mit Lion Sanguinette

Heute haben wir zusammen mit Lion Sanguinette unseren Workshop „Open Cyclone – Wir bauen einen Open Source Hardware Staubsauger“ erfolgreich getestet!

Der Open Cyclone ist ein modularer Handstaubsauger, der als Open Source Hardware Projekt konzipiert wurde. Alle Teile sind unkompliziert verfügbar und können einfach repariert oder ersetzt werden. Das offene Design ermöglicht individuelle Anpassungen und eine nachhaltige Weiterentwicklung – ideal für alle, die sich intensiv mit Open-Source-Hardware und zirkulärem Design beschäftigen möchten.

Lion ist Industriedesigner mit Spezialisierung auf Open Source Hardware und bedarfsgerechter Gestaltung von Alltagsgegenständen. Im Workshop bauen wir nicht nur gemeinsam einen Open Cyclone, sondern profitieren auch von Lions Expertise über Produktentwicklung und seiner persönlichen Geschichte hinter diesem großartien Projekt.

Wir freuen uns auf rege Teilnahme und eure Anmeldung zu unserer Konferenz am 30.09. und 01.10.2024!

 

Foto von Saskia und Lion, wie sie den Open Cyclone bauen
Nachdenklicher Lion

22
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 9
Chang-E - Open Hardware in Aktion

 

In unserem Transferraum OSHOP entwickeln wir nicht nur gemeinsam mit unseren Projektpartnern innovative Lösungen, sondern forschen auch selbst an spannenden Open Hardware Projekten. Aktuell erweitern wir unsere IOT Modellfabrik mit Change-E, einem Open Hardware Modul zur elektrischen Überprüfung, das mit wechselbaren Prüfköpfen arbeitet.

Was macht Change-E so besonders? Alle Bausteine von Change-E sind entweder Open Hardware oder wurden eigens von unserem Experten Valentin Petzold entwickelt und als Open Hardware bereitgestellt! So erweitern wir nicht nur unsere Modellfabrik um eine neue Funktion, sondern gewinnen auch wertvolle Einblice und Erkenntnisse zur Anwendung und Organisation von Open Hardware Projekten.
Beispielsweise können wir unsere entwickelten Richtlinien zur Dokumentation von Open Hardware direkt anwenden, evaluieren und verbessern! 

Auf unserer Open Hardware Konferenz kannst Du Change-E live in Aktion sehen und mit Valentin und dem OSHOP Team über die Open Hardware Plattform diskutieren und daran mitwirken.

Zur Anmeldung gehts hier: www.conftool.net/oshop2024
 

21
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 8
DIN SPEC 3105 - Open Source Hardware

 

Standardisierte Dokumentation mit DIN SPEC 3105 – Der Schlüssel zu erfolgreichen Open Hardware Projekten 

„Die DIN SPEC 3105 legt den Grundstein für Normung und Standardisierung im Bereich Open Source Hardware und damit für eine industriell nutzbare Infrastruktur, die zum Aufbau einer Circular Economy beitragen kann.“ (Broschüre DIN SPEC 3105)

Martin Häuer und Timm Wille, die aktiv an der Entwicklung der DIN SPEC 3105 mitwirken, werden auf unserer Open Hardware Konferenz Einblicke in die DIN SPEC 3105 geben und praxisnah erläutern, wie diese Spezifikation genutzt werden kann, um Projekte strukturiert, nachvollziehbar und für alle zugänglich zu dokumentieren. 

Außerdem wird es eine Open Hardware Sprechstunde geben, in der ihr eure Fragen, Bedenken und Herausforderungen zu Open Hardware direkt an die Experten richten könnt. Neben Martin und Timm freuen sich Marcel Partap und Maximilian Voigt darauf, mit euch ins Gespräch zu kommen und eure Projekte zu unterstützen!

✏ Anmeldung: www.conftool.net/oshop2024

📅 Wann: 30.09.2024 im Rahmen der Open Hardware Konferenz
📍 Wo: Tagungszentrum Hygienemuseum, Lingnerplatz 1, 01069 Dresden

🔗 Mehr Infos gibts hier: Programm.

19
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 7
Effizienter Arbeiten Dank guter Dokumentation

 

Die Doku macht den Unterschied 

Bei OpenHardware ist die Dokumentation ein wahrer Game-Changer! Denn Open Hardware lebt von guter Dokumentation. Hier geht es nicht nur um Quellcode, sondern um Modelle, Stücklisten, CAD-Dateien, detaillierte Bauanleitungen, Lizenzen und und und.
Klingt nach viel? Ist es auch – aber die Mühe lohnt sich! Denn gut dokumentiert ist halb entwickelt.  Mit offenen Dateiformaten und Open Source Toolchains lässt sich dieser Prozess sogar noch effizienter gestalten! 
Auf unserer Open Hardware Konferenz erfährst Du mehr über die Best Practices der Open Source Hardware Dokumentation. 

Melde dich gleich an! www.conftool.net/oshop2024

 

16
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 6
Handwerk trifft Forschung

 

Innovation trifft Tradition: Handwerk und Forschung vereint für maßgeschneiderte Lösungen 

Am vergangenen Dienstag fand die Veranstaltung „Handwerk trifft Forschung“ im Fraunhofer IWU Forschungszentrum für Kognitive Produktionssysteme in Dresden-Gittersee statt. Thema war "Open Hardware – Maßgeschneiderte Maschinen und Werkzeuge?“, was auf reges Interesse bei den Teilnehmenden aus unterschiedlichsten Handwerksbereichen stieß – von Metallbau  und Drechslerei bis hin zum Zweiradmechaniker.
Für das OSHOP-Team war der Austausch besonders wertvoll, um die aktuellen Herausforderungen und Bedürfnisse der Handwerksbetriebe besser zu verstehen. Die Fragen und Anliegen der Teilnehmenden deckten sich dabei mit den Themen, die auch bei OSHOP und unserer entstehenden Plattform im Fokus stehen: 

„Wie offen kann Open Hardware wirklich sein?“ 
„Wie werden Sicherheitsaspekte bei Open Hardware Projekten berücksichtigt?“
„Was muss alles bei der Dokumentation beachtet werden?“ 
„Wie findet man passende Kooperationspartner?“

An dieser Stelle eine herzliche Einladung zu unserer Konferenz , bei der genau diese Themen in verschiedenen Formaten behandelt werden. 
Merkt euch den Termin am 30.09.-01.10.2024 vor und sichert euch einen Platz: www.conftool.net/oshop2024

Ein weiteres Highlight war der Rundgang durch die Versuchshalle der Kognitiven Produktionssysteme. Dr. Simon Harst gab uns spannende Einblicke in die aktuelle Forschung und erklärte, wie kognitive und wandlungsfähige Produktionssysteme funktionieren.

Unser Dank gilt allen Teilnehmenden, der Handwerkskammer Dresden und dem Fraunhofer IWU für die gelungene Veranstaltung und den inspirierenden Austausch! Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen!

 

Foto von Teilnehmenden von Handwerk trifft Forschung
Foto von Dr. Simon Harst bei einer Führung durch die Versuchshalle am Fraunhofer IWU

14
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 5
Keynote - Nachhaltige Produktionstechnik 

 

 

Wir freuen uns riesig, Dr. Tobias Redlich als Keynote-Speaker auf der 1. Open Source Hardware Konferenz in Dresden dabei zu haben! Tobias ist Experte in Co-Creation, Open Production und nachhaltiger Produktentwicklung. In seiner Keynote „Nachhaltige Produktionstechnik – Herausforderungen und Chancen von Open Source Werkzeugmaschinen“ wird er uns spannende Einblicke in die Entwicklung, Produktion und Verbreitung von Open Source Werkzeugmaschinen geben.

Im Zusammenhang damit wird uns Tobias das OpenLabStarter Kit vorstellen, ein innovatives Projekt aus der FabCity Hamburg. Dieses Projekt steht für einen wichtigen Schritt hin zu dezentraler und nachhaltiger Produktion und zeigt, wie kollaborative Ansätze die Industrie verändern können. 

Neugierig?  – dann sei dabei und melde Dich gleich zu unserer Konferenz an: www.conftool.net/oshop2024
Schau dir das Konferenzprogramm an!

#OpenSource #Nachhaltigkeit #Produktionstechnik #FabCity #Konferenz2024 #HardwareRevolution

12
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 4
Im Gespräch mit Projektkoordinator Prof. Dr. Dirk Reichelt 

 

In einer Welt in der Open Software längst etabliert ist, gewinnt der Ansatz, Hardwaredesigns offen zugänglich zu machen, zunehmend an Bedeutung. 
Wir haben mit Prof. Dr. Dirk Reichelt, Projektkoordinator des Transferraums OSHOP gesprochen. Heute gibt er uns spannende Einblicke in die Herausforderungenund Zukunftsperspektiven von Open Hardware.

Prof. Reichelt, beginnen wir mit einer Frage, die wir derzeit im OSHOP Projekt den Unternehmen stellen: Was verbinden Sie mit Open Source und spezifischer mit Open Source Hardware?

Prof. Reichelt: Open Software ist DAS Erfolgskonzept in der Software Industrie. Mit Open Source verbinde ich offene Innovationskonzepte und geteilte/verteilte Wertschöpfung in Netzwerken, der Co-Innovationansatz macht Spaß und bringt tolle Ergebnisse. 
Mit Open Source Hardware kann der Zugang zu Innovationen vereinfacht werden. Ich sehe Open Hardware als Befähiger für die Kreislaufwirtschaft, um auch Produkte nach ihrem EOL (End of Life) reparieren, verbessern oder weiterentwickeln zu können. 
Aktuell ist der Open Hardware Bereich noch eher für den Heim- und Hobbybereich etabliert (3D-Druck und Co). Warum fliegt das Thema nicht auch für kommerzielle physische Produkte? Genau dem wollen wir mit OSHOP auf den Grund gehen. 

Warum ist es besonders jetzt wichtig, sich mit Open Hardware zu befassen?

Prof. Reichelt: Wir haben immer weniger Fachkräfte, speziell in Sachsen treffen wir auf eine Vielzahl von Klein- und Kleinstunternehmen – gleichzeitig werden die Wertschöpfungsketten und auch die Produkte immer komplexer. Mit Open Hardware kann gemeinsam in Netzwerken und mit der Integration der Gesellschaft als Unternehmen an Innovationen gearbeitet werden. Wie dabei der Beitrag des einzelnen gewürdigt und verwertet wird, will das Projekt erforschen. Wir wollen an verschiedenen Beispielen zeigen, wie Open Hardware praktisch im Maschinen-/Anlagenbau und im Handwerk Mehrwerte liefert.

Sie beschäftigen sich an Ihrer Professur mit vielen spannenden Projekten. Warum braucht es für Open Hardware eine eigene, wiederkehrende Konferenz?

Prof. Reichelt: Open Hardware ist ein eigenes und neues Co-Innovation Konzept, das bisher in den Unternehmen, in der Wissenschaft aber auch in der Gesellschaft zu wenig bekannt ist. Mit der Konferenz wird das Thema sichtbar, Best practices werden geteilt, an Beispielen kann man lernen wie Open Hardware erfolgreich umgesetzt werden kann und am Ende etablieren sich auf der Konferenz neue Netzwerke und Partnerschaften, welche künftig gemeinsam an Open Hardware Projekten arbeiten.

Meldet euch gleich zur Konferenz an und kommt persönlich mit Dirk Reichelt ins Gespräch.

 

09
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 3
Open Hardware - für jedes Projekt das passende Werkzeug

 

Was haben ein Schweizer Taschenmesser und Open Source gemeinsam?
- Beides sind vielseitige Werkzeuge, die für fast jede Herausforderung eine Lösung parat haben!

Mit dem Schweizer Messer hat  man immer das passende Werkzeug in der Hosentasche. 
Das gleiche gilt für Open Source: gemeinschaftliches Arbeiten und Offenheit  (z.B. das offene Teilen von Quellcodes, Bauplänen, Stücklisten) eröffnen Wege für unzählige Projekte und deren Weiterentwicklung mit neuen Funktionen und Verbesserungen. Damit ist Open Source ebenso vielseitig und anpassbar wie ein Schweizer Taschenmesser.
Beide Konzepte ermöglichen uns Selbstermächtigung und Unabhängigkeit. Sei es das Durchschneiden eines Seils, das Öffnen einer Flasche oder die Reparatur eines Gerätes – das Schweizer Messer kann es.
Open Source gibt uns dieselbe Macht: Egal ob Open Software oder Open Hardware – Open Source ist ein Befähiger: anpassbar, erweiterbar und bei Bedarf komplett veränderbar –  zu dem was gerade gebraucht wird. 

Im Rahmen unseres Workshops Innovation durch Offenheit auf unserer Konferenz Ende September steht genau das im Fokus: die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Open Source, insbesondere Open Source Hardware.
Durch unsere Transferexperten Katarzyna Wiesenhütter und Fabian Dietrich werden die Teilnehmenden praxisnah angeleitet, wie sie Open Hardware Projekte in ihrem Unternehmen umsetzen können. Dabei analysieren wir gemeinsam den IST-Zustand im Unternehmen und erarbeiten konkret, an welchen Stellen das Unternehmen durch den Einsatz von Open Hardware profitieren kann.

✔ Meldet euch gleich zum Workshop an: www.conftool.net/oshop2024
✔ Und werft einen Blick in unser Konferenzprogramm: https://lnkd.in/e-Vm6xf6

Wir sehen uns bei der Open Hardware Konferenz in Dresden!

 

07
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 2 
Open Source Integrationsstrategien für Unternehmen 

 

Wir sind überzeugt von den Vorteilen und positiven Effekten von Open Hardware. Open Hardware ist die Zukunft. Doch all das bleibt theoretisch, wenn wir nicht konkret zeigen, wie Unternehmen Open Source erfolgreich einführen und etablieren können! 

Ob es um die Nutzung von Open Source Lösungen oder um eigene Open Source Projekte geht – die große Herausforderung liegt im Management von Open Source innerhalb der Unternehmen. Erst durch eine maßgeschneiderte Integrationsstrategie und einen durchdachten Entscheidungsprozess zum Management dieser Strategien können Open Source Vorhaben im Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden.

Im Workshop Open Source Integrationsstrategien in Unternehmen widmen wir uns genau diesen Themen. Wir freuen uns, dass Florian Paffrath von der TU Dortmund, Experte im Bereich Open Source Strategien, diesen Workshop leiten wird.

Mit der Frage „Wie können Open Source Integrationsstrategien in Unternehmen umgesetzt werden?“ werden wir Strategien entwickeln und den Teilnehmenden dabei helfen, Herausforderungen und Vorteile von Open Source aus Unternehmensperspektive zu verstehen.

Der Workshop richtet sich sowohl an Open Source Neulinge als auch an Unternehmen, die bereits Open Source Lösungen eingeführt haben.
 

Anmeldung: www.conftool.net/oshop2024

 

Werfen Sie gern einen Blick in unser gesamtes Konferenzprogramm.
 

05
AUG
2024

Einblicke in die Open Hardware Konferenz Teil 1 
Mit Transfer zum Erfolg

 

Mit Transfer zum Erfolg
 
Innovation hat viele Formen und Gesichter. In einer globalisierten Welt in der es immer wichtiger wird, Produktionszyklen zu verkürzen und dem steigenden Innovationsdruck standzuhalten, gewinnt Open Source zunehmend an Bedeutung.
Wenn Menschen aus Wirtschaft, Gesellschaft und Wissenschaft in Innovationsprozesse einbezogen werden und der  gemeinsame Austausch gelebt wird, hat dies großes Potenzial für die Entwicklung qualitativ hochwertiger Lösungen – und das schneller und kostengünstiger!
Stell Dir vor: Kunden und Kundinnen werden von Anfang an in die Produktentwicklung eingebunden und können direkt Feedback geben, anstatt erst, wenn das Produkt fertig ist und Änderungen schwierig werden! 

Für Software ist das offene Konzept bereits etabliert. Doch wie steht es um Hardware? Wie lässt sich dieses Modell übertragen und wie kann man es in Unternehmen umsetzen?

Willst Du:
✔ Transferprozesse als Wege zur Innovation kennenlernen und
✔ das Potenzial des Open-Hardware-basierten Transfers als Innovationskatalysator für Dein Unternehmen entdecken? 

Dann melde Dich gleich für die Open Source Hardware-Konferenz 2024 an und komme mit unserer 🙋‍♀️ Transfer-Expertin Katarzyna und anderen interessierten Akteuren ins Gespräch! 
Verpasse nicht unsere Workshops und Vorträge, wie Transfer bei Open Hardware Projekten erfolgreich umgesetzt wird!
 

In unserem vielfältigen Programm rund um Open Hardware ist für alle Interessierten etwas dabei und für das leibliche Wohl ist den ganzen Tag über gesorgt.
 

Anmeldung: www.conftool.net/oshop2024

 

21
MAI
2024

Workshop Innovation durch Offenheit

 

Herzliche Einladung Workshop „Innovation durch Offenheit“
 
Gemeinsam mit unseren Transfer- und Innovationsexperten lernen Sie Erfolgsgeschichte von Open Source Software kennen und erhalten einen Einblick in das noch junge Feld Open Source Hardware. Entdecken Sie, wie dieser vielversprechende Ansatz auch Ihr Unternehmen innovativ verändern kann! Vernetzen Sie sich mit Gleichgesinnten aus Entwicklung, Wissenschaft und Wirtschaft. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind begrenzt. Nutzen Sie die Gelegenheit und melden Sie sich gleich an, um die Zukunft Ihres Unternehmens zu gestalten.

 

25.06.2024 | 14:00 - 17:00 Uhr | Zwickau

Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ) 
Dr.-Friedrichs-Ring 1, 08056 Zwickau

 

Melden Sie sich jetzt an: workshop@oshop-network.de

 

___________________________________________________________

Workshopleitung: 
 

M.Sc. Fabian Dietrich
Wiss. Mitarbeiter, Transferbeauftragter
Westsächsische Hochschule Zwickau (WHZ)
 

Dr.-Ing. Katarzyna Wiesenhütter 
Wiss. Mitarbeiterin, Projekt OSHOP, 
Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (HTWD)

 

Programm:

ab 13:30 Uhr                                
Check-In & Austausch & Vernetzung 
 

14:00 – 14:10 Uhr                       
Begrüßung und Einführung in das Programm
 

14:10 – 15:00 Uhr                       
(Kennen)Lernen

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erhalten die Teilnehmenden einen kompakten Überblick über die fachlichen OSH- sowie Transfer-relevanten Aspekte
 

15:00 – 15:30 Uhr                       
Kaffeepause – Networking 
 

15:30 – 16:30 Uhr                       
Anwendungsbeispiele

OSH-basierte Transferkonzepte – wie kann ich sie in meinem Unternehmen erfolgreich anwenden? 
 

16:30 – 17:00 Uhr                       
Zusammenfassung und anschließendes Networking 
 

17:00 Uhr                                     
Ende des Workshops

Foto Dr. Katarzyna Wiesenhütter
Foto Fabian Dietrich

Dr. - Ing. Katarzyna Wiesenhütter (HTWD)

M.Sc. Fabian Dietrich (WHZ)

11
APRIL
2024

Anmeldung zur Konferenz

 

An alle Einreichenden ein herzliches Dankeschön!

Wir haben ein spannendes Programm zusammengestellt und freuen uns, dass Sie sich nun für unsere Konferenz anmelden können!

 

Tauchen Sie ein in ein Programm mit Vorträgen zu aktuellen Themen im Bereich Open Source Hardware, interaktiven Workshops, Diskussionsrunden und erstklassigen Networking-Möglichkeiten.

Am zweiten Tag erwartet Sie viel Interaktives an der HTW Dresden und der TU Dresden! 

 

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

14 + 15
MÄRZ
2024

Lernwerkstatt in Magdeburg

Was passiert, wenn sich 12 unterschiedliche und hoch motivierte T!Raum-Initiativen treffen, austauschen und an ihren Initiativen arbeiten?

Eine ganze Menge. Zwei produktive Tage sind nun vorbei und gemeinsam haben Max, Kasia und Cäcilia unseren Transferraum #oSHOP weiterentwickeln.

Ein paar Eindrücke vom Wissenschaftshafen Magdeburg und unserer Arbeit gibt es im Video unten, welches Max gefilmt und geschnitten hat!

Vielen Dank an das Team vom T!Raum TRANS PORT für die großartige Location und die super Organisation sowie an die Begleitforschung vom Stifterverband und der Universität Kassel.

Wer mehr über Open Source Hardware erfahren möchten, ist herzlich zu unserer ersten Open Source Hardware Konferenz am 30. September und 1. Oktober 2024 in Dresden eingeladen!

 

Aufgrund des großen Interesses, wurde unser Call for Papers and Participiation verlängert.

Mehr Infos gibts unter Konferenz!
 

Foto vom Magedburger Wissenschaftshafen

13
FEB
2024

Call for Papers & Participation

Herzliche Einladung zur ersten Open Source Hardware Konferenz am 30. September und 1. Oktober 2024 in Dresden! Und gleichzeitig der Aufruf zum Call for Papers!

 

Tauchen Sie ein in ein fesselndes Programm, mit Vorträgen zu topaktuellen Themen im Bereich Open Source Hardware, interaktiven Workshops, Diskussionsrunden und erstklassigen Networking-Möglichkeiten.

 

Die Konferenz legt besonderen Fokus auf Beiträge aus Wirtschaft und Forschung. Neben dem traditionellen Call for Papers ermutigen wir Sie ausdrücklich dazu, auch andere kreative Formate einzureichen!

 

Gesucht werden Beiträge, die nicht nur kreativ und praxisorientiert, sondern auch verständlich sind – gerne auch mit einer kritischen Perspektive auf das Thema Open Source Hardware. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihr Wissen zu teilen und die Zukunft der Open Source Hardware mitzugestalten! 

 

Mehr Infos zur Konferenz und Call for Papers finden Sie unter "Konferenz".
 

Eckdaten zur Konferenz

01
DEZ
2023

oShop Projekttreffen 
Chemnitz

Neben unseren regelmäßigen, meist virtuellen Projekttreffen, wollen wir uns quartalsweise mit allen Projektpartnern zusammenfinden, um uns über den aktuellen Stand auszutauschen. 
Bei unserem ersten großen Projekttreffen am Fraunhofer IWU wurden die Projektergebnisse aus 2023 präsentiert und ein erster Demonstrator vorgestellt. Um das OSH Thema (be)greifbar zu machen, hat Valentin ein neues Applikations Modul für unsere CP Factory von Festo Didactic entwickelt. welches weitestgehend aus OSH-Komponenten besteht. Was haben wir dabei gelernt und welche Schwerpunkte für unsere Arbeit in 2024 identifiziert: 

  • Im Dschungel der Open Source Lizenzmodelle bedarf es künftig eines Leitfadens, für die richtige Lizenzverwendung für den angestrebten Nutzen
  • Der Einsatz von OSH Komponenten beschleunigt die Entwicklung
  • Es fehlt noch an passenden Standards und Konzepten, um die Spezifika von physischen Objekten wie z.B. Baupläne, Sicherheitsanforderungen, BOM etc. frei verfügbar und effizent nutzbar zu machen
  • Die Komplexität eines cyber-physischen Systems als OSH erfordert ein breites Wissen aus Maschinenbau, Elektrotechnik, Automatisierungstechnik, Informatik uvm. - können hier Community basierte Entwicklungsansätze greifen? Welche Anreize braucht eine solche Community?
  • Es bedarf neuer Konzepte, um Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Sicherheit von OSH Komponenten zu schaffen.
  • OSH Ansätze bieten reichlich Potential für neue Geschäftsmodelle, wie z.B. Anpassungsdienstleistungen, Auftragsfertigung,

Besten Dank an unsere Gastgeber Prof. Dr.-Ing. Steffen Ihlenfeldt und Maximilian Stange für die gute Organisation vor Ort!

Das OSHOP Team steht versammelt um den Demonstrator, den Valentin erklärt

26
Okt
2023

Cäcilia Veliu am Rednerpult zur Fabrik der Zukunft

Fabrik der Zukunft
Zwickau

Die Konferenz Fabrik der Zukunft an der Westsächsischen Hochschule Zwickau stand unter der Thematik "Resilienz zur Sicherung der Produktionsfähigkeit". Wir sehen Open Source Hardware als eine zukunftsweisende Möglichkeit Resilienz zu schaffen. Unter diesem Aspekt hat Cäcilia unser Projekt auf der Konferenz vorgestellt. 

Darüber hinaus nutzten wir die Möglichkeit, unsere Befragung zum Bekannheitsgrad von Open Source Hardware gemeinsam mit den Zuhörer:innen durchzuführen. Vielen Dank für die rege Teilnahme! Ebenfalls ein herzlicher Dank an die WHZ und Fabian Dietrich die interessanten Beiträge und den tollen Austausch bei dieser Veranstaltung!

16.+17.
Okt
2023

Saal in dem T!Raum Treffen stattfand

T!Raum Netzwerktreffen
Berlin 

Zum fachlichen Austausch haben sich die 12 T!Raum-Initiativen, der Beirat und der Projektförderer getroffen. In einer Präsentationsrunde haben wir die anderen 11 Initiativen kennengelernt und auch oShop vorgestellt. Von unserem Team waren Prof. Reichelt, Maximilian Stange und Cäcilia Veliu vor Ort. 

Beim gemeinsamen Abendessen und in Workshops sind wir mit den anderen Initiativen, den Beiräten und dem Projektträger ins Gespräch gekommen und konnten unsere bisherigen Erfahrungen austauschen. 

Besonders spanned war die Vorstellung der Begleitforschung, welche den Initiativen bei methodischen Fragen unterstützend zur Seite steht. 

Alles in Allem waren es zwei spannende Tage mit vielen neuen Kontakten und Möglichkeiten. 

Wir freuen uns schon auf das nächste Treffen. 

27
Sept
2023

Eingang Messe Chemnitz zur All About Automation

All About Automation Chemnitz 

Auf der All About Automation in Chemnitz haben wir viele Unternehmen, auch regionale, getroffen. 

Aktuell suchen wir noch einen Partner aus der Industrie für unser Open Source Hardware Robotikprojekt. Auf der Messe sind wir mit einigen interessanten Kanditaten ins Gespräch gekommen. 

Zusätzlich haben wir die Messe für unsere Befragung zum Wissensstand Open Source (Hardware) genutzt. Das Thema Open Source war ein guter Einstieg in einen interessanten Austausch.

15.-17.
SEPT
2023

Datenspuren
Dresden

Die Veranstaltung Datenspuren (vom Chaos Computerclub) bot ein breites Spektrum an verschiedenen (gesellschafts-)relevanten Themen. Von Hacking bis hin zur aktuellen Lage der Frauen im Iran, waren alle Themen vertreten, die uns aktuell beschäftigen. Wir freuen uns, ein Teil dieser Veranstaltung gewesen zu sein, zu der Max einen Vortrag gehalten hat. 

Open Source Hardware – Changing the Paradigms of Production – war der Titel der Präsentation, in welcher Max neben den Grundlagen von OSH auch die aktuelle Relevanz der Thematik erläutert hat.  Zusammenarbeit, Zugänglichkeit und Innovation sind hier wichtige Schlagworte – die Basis für offenes und kollaboratives Arbeiten und damit auch technologischen Fortschritt in der heutigen Zeit. Max hob besonders hervor, dass Open-Source in verschiedenen Bereichen eine wichtige Rolle spielt und neue Wege in die Produktion eröffnet. Im Rahmen seiner Präsentation stellte Max auch unser Projekt oShop vor und lud die Zuhörer ein, sich am Projekt zu beteiligen. 

Auch im nächsten Jahr freuen wir uns, wieder an den Datenspuren teilzunehmen, uns auszutauschen und über unsere Erkenntnisse im Bereich Open Source Hardware zu teilen. 

Foto Plakat Datenspuren 2023
Foto Max Stange am Rednerpult

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